Danträgerverzeichnis 1969 - IMAF Seite

64 Jahre
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Danträgerverzeichnis 1969

Karate in Deutschland

Die erste offizielle Dan-Liste
des Deutschen Karate-Bundes e.V.

Karate Dan-Träger Verzeichnis 1969

Zum ersten Mal in der deutschen Karate-Geschichte veröffentlichte der Deutsche Karate-Bund e.V. im April 1969 die offizielle Dan-Träger-Liste.
Für viele heutige Dojoleiter aller Budo-Organisationen in Deutschland ist es interessant zu wissen, wer eigentlich die Lehrer ihrer Lehrer waren, die sich schon in den 60er Jahren  für den Schwarzgurt qualifizieren konnten.
Fast alle hier aufgeführten Karateka wurden durch Masatoshi Nakayama 9.Dan Hanshi oder Hirokazu Kanazawa 9.Dan Hanshi zum Dan geprüft.

Die ersten Träger des 2.Dan

Im Herbst 1967 wurden als Erste in Deutschland mit Erfolg zum 2.Dan geprüft:

Hans-D. Rauscher, Freiburg
Georg Warburg, Bochum
Werner Popp, Nürnberg

Die japanische Registrierung und Dan-Urkunden-Ausgabe erfolgte im Februar 1968.

Im April 68 wurde anläßlich der Deutschen Meisterschaften in München Jürgen Seydel, damals 1.Dan, von Masatoshi Nakayama aufgrund seiner großen Verdienste im Aufbau des Karate in Deutschland, der 3.Dan verliehen.

Weitere neue Träger des 2.Dan:

Im Jahr 1968 und Anfang 1969 waren weitere deutsche Karateka zum 2.Dan erfolgreich. Es waren dies:

Manfred Grichnik, Gladbeck
Harald Melchert, Hamburg
Hans-Karl Rotzinger, München

Die Träger des 1.Dan

Bis zum April 1969 konnten sich 38 Karateka zum 1.Dan qalifizieren. Das von H.D. Rauscher geleitete Karate-Dojo Freiburg, und Karate-Dojo der Universität Freiburg, stellte mit sechs 1.Dan-Trägern das größte Kontingent in Deutschland.
Es wurde gefolgt von Bochum, unter der Leitung von Georg Warburg, mit vier 1.Dan und München, unter der Leitung von Hans-Karl Rotzinger, mit ebenfalls vier 1.Dan.
An 4. und 5. Stelle kamen Oberhausen, geleitet  von Frank Nowak und Rolf Michalek, mit drei 1.Dan und Frankfurt, geleitet von Bodo Hauck, ebenfalls mit drei 1.Dan.

Hier die Liste der 38 Karateka:
Frank Bork, Bochum  
Hans-Peter Brockers, Mönchen-Gladbach  
Wolfgang Hagedorn, Freiburg (langjähriger DKV-Präsident)  
Bodo Hauck, Frankfurt  
Alfred Heubeck, Nürnberg  
Wolfgang Holm, Freiburg
Joachim Karfunkel, Freiburg  
Mathias Kunze, Freiburg  
Volker Lerch, Augsburg  
Rolf Michalek, Oberhausen  
Frank Nowak, Oberhausen  
Udo Philippszik, Koblenz  
Manfred Ruhnke, Göttingen
Wolgang Schnur, Braunschweig  
Günter Schwarz, München  
Sieglinde Sender, München  
Bernhard Stützel, Freiburg  
Fritz Wendland, Wolfsburg  
Ralf Zedlitz, Augsburg  


Werner Bodo, Würzburg  
Wolf-Dietrich Hager, München  
Rainer Häsler, Berlin  
Horst-Allen Hellpap, Bad Homburg  
Horst Hinschberger, Saarbrücken  
M
ichael Kantner, Mannheim  
Klaus Karpinski, Bochum
Hans-Georg Mortag, München
Bernhard Milner, Bochum  
Uwe Möller-Ühlken, Bochum  
Franz Schilling, München
W
olfgang Sauer, Darmstadt  
Günter Sick, Merten  
Michael Starraß, Freiburg  
Erich Weber, Langenfeld
Herbrt Wenig, Oberhausen
Siegmund Trapp, Köln  
Emmanuel Nyondi, Frankfurt  
Herbert Krause, Frankfurt

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü