von Marcus Gutzmer, Kaiserslautern - IMAF Seite

64 Jahre
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von Marcus Gutzmer, Kaiserslautern

Warum IMAF?

Vor ungefähr fünf Jahren fand bei mir ein Umdenken statt, d.h. ich machte mir Gedanken über meine Kampfkunstlaufbahn.
Zu diesem Zeitpunkt betrieb ich schon 20 Jahre Karate und mir wurde klar, daß ich bis zu diesem Zeitpunkt Karate als Sport betrieben habe, jedoch nicht viel auf die Aspekte der Kampfkunst eingegangen bin.
Schon als kleiner Junge war ich fasziniert von den Kampfkünsten Japans. Das Land und die Kultur hatten mich stark beeindruckt. Das Interesse an anderen Kampfkünsten, ob mit Waffe oder waffenlos wurde immer größer. Jedoch hatte ich keinen geeigneten Zugang zu dieser Kunst.
Durch Zufall sah ich eine Info der DAKO-IMAF und lernte Sensei Rauscher kennen.
So begann ich mit einem wirklichen Studium der Kampfkünste und ab diesem Zeitpunkt beschränkte sich mein Horizont nicht nur auf Karate sondern auf Karate-Do und Kobudo. Alle japanischen Kampfkünste werden authentisch gelehrt.
Die Kameradschaft unter den Budokas und die gegenseitige Akzeptanz der verschiedenen Kampfkünste, sowie die Seminare im In- und Ausland machen es zur Freude, ein Teil dieser Organisation zu sein.
Sehr angenehm ist, daß in der IMAF alle Budokas, ob Weißgurt oder 8. Dan, miteinander trainieren oder Gedanken austauschen.
Somit erhält jeder, der eine Budo-Kamp
kunst lernen möchte, seine Akzeptanz.
Ebenso ist es normal, daß eine Ausbildung bewußt mehrere Kampfkünste umfaßt um ein komplettes Ausbildungsniveau zu entwickeln.
Mein Traum wurde erfüllt, da ich 1999 und 2000 bei der Studienreise nach Japan teilnehmen durfte und viele neue Eindrücke über die Kampfkünste vermittelt bekam.

Deshalb bin ich Mitglied in der IMAF.

 
 
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