von Peter Klein, Mutterstadt - IMAF Seite

64 Jahre
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von Peter Klein, Mutterstadt

Warum IMAF?

Ich betreibe seit 35 Jahren Kampfsport, davon 32 Jahre Jujutsu/Jiu-Jitsu.

Nachdem ich jahrelang in großen deutschen Verbaänden Ju-Jutsu und Jiu-Jitsu betrieben hatte, änderte sich ab 1980 die Situation durch die Einführung von Wettkämpfen immer mehr in eine Versportlichung.
Ich sah Vereine, die nur noch im halbjährlichen Rhythmus für Prüfungsprogramme, den Rest der verbleibenden Zeit für Wettkampf trainierten.
Andere Vereine legten so viel Wert auf Wettkampftraining, dass kaum noch Zeit für das "normale" Training blieb.
Der eigentliche Sinn des Ju-Jutsu, die Selbstverteidigung, trat immer mehr zurück. Zudem war in den Verbänden nur ein reines Techniktraining zu finden. Die Vermittlung von Philosophie oder japanischer Kultur gab es nicht.
Da ich mein eigenes Trainingskonzept konsequent durchzog, "eckte" ich immer wieder mit Verbandsfunktionären an.

1987 wurde ich nach Besuchen von Lehrgängen Mitglied der DAKO, 1988 Mitglied der IMAF Kokusai Budo-In.

In der IMAF fand ich das, was ich suchte. Einen Verband mit Tradition, dessen Aufgabe die Lehre und Verbreitung echter, unverfälschter japanischer Kampfkünste und deren Verständnis über historische und philosophische Hintergründe ist.

Im Nihon Jujutsu wird nicht nur auf die Technik wert gelegt, sondern auch auf die Entwicklung des Geistes.
Das Trainingskonzept und die Techniken erlauben es bis ins hohe Alter zu trainieren.

Da ich praktizierender Buddhist bin, kam mir im Nihon Jujutsu auch zu Gute, dass das Gewaltpotential in den Verteidigungstechniken, im Gegensatz zu anderen Selbstverteidigungssystemen, sehr gering ist.

 
 
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